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Neueste Inhouse CAD/CAM Frästechnologie

Mit unserer Fräsmaschine der neuesten Generation ist die Fertigung aller in der modernen Zahntechnik üblichen Materialien und die Verarbeitung neuer,  zukünftiger Werkstoffe weitgehend ohne Einschränkung möglich.

Die moderne und optimierte Maschinenkinematik mit den hohen Freiheitswinkeln von über 30° erlaubt ein Fräsen und Schleifen in Nass- und Trockenbearbeitung in hoher Qualität- für nahezu jede Indikation.  Zukunftsweisend ist auch die integrierte Technologie des automatisierten 12-fach Dental-Material- Wechslers, wodurch die Fräsmaschine rund um die Uhr ohne Aufsicht fräsen kann.
Das erlaubt uns eine höhere Flexibilität bei starker Auftragslage oder besonderen Kundenwünschen.
Wir vom Dental Labor Wießner  sind in der Lage, folgende Materialien zu fräsen:

  • Co Cr
  • Titan
  • Zirconiumdioxid
  • Kunststoffe ( Langzeitprovisorien, Schienen, Modelle )
  • Blockmaterialien  (z.B.IPS e.max® CAD, Vita Enamic®, Vita Suprinity®, Vita Tri Luxe®, Vita Real Life® u.a. )
  • PEEK ( Bredent Bio HPP® )
  • individuelle Abutments auf Original- Plattformen ( Titan, Co Cr, Zirconiumdioxid auf Titan- Klebebasis, PEEK, IPS e.max® )

 

Investition in eine Dentalfräsmaschine zur Herstellung von Kronen, Inlays, Brücken, Abutments , Schienen und anderer zahntechnischer Produkte  aus verschiedensten Dental- Werkstoffen .

***Gefördert durch die Europäische Union***

18.02.2015 – Weiterbildung: „Instrumenten-Aufbereitung – Rechtssicherheit oder Risiko“

Weiterbildung für Zahnärzte und Helferinnen :
„Instrumenten-Aufbereitung – Rechtssicherheit oder Risiko“

Die neue RKI Richtlinie 2012 „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“, stellt die Weichen für die Zukunft Ihrer Praxis. Kernpunkt der Richtlinie: keine Aufbereitung ohne Validierung. Parallel dazu wurde das Patientenrechtegesetz verabschiedet. Erstmals werden die Rechte des Patienten maßgeblich weiterentwickelt. Im Streitfall kann der Patient dann auf Augenhöhe mit dem Arzt oder Zahnarzt agieren. 18.02.2015 – Weiterbildung: „Instrumenten-Aufbereitung – Rechtssicherheit oder Risiko“ weiterlesen